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National Native American Heritage Month

 

Die Native American Association of Germany e.V. unterstützt den
National Native American Heritage Month


Jedes Jahr erhält unsere Organisation E-Mails und Telefonanrufe von verschiedenen U.S.-Militäreinrichtungen, die auf der Suche nach indianischen Gastrednern, Tänzern, Sängern, Musikern und Lehrern sind, die eine Präsentatiion im Rahmen des National Native American and Alaska Native Heritage Month durchführen können. Ganz nach unserem Motto "Building Bridges - Connecting People" ("Brücken bauen - Menschen verbinden") tun wir unser Bestes, um die im Rahmen des Heritage Month stattfindenden Aktivitäten zu unterstützen, in dem wir Kontakte vermitteln.


 

National Native American and Alaska Native Heritage Month 2015


  Feierlichkeiten in Miesau, Deutschland

 

Der Kuchen

 

   
     

 

 

 


 

National Native American and Alaska Native Heritage Month 2014


 
Feierlichkeiten im KCAC in Kaiserslautern, 21. November 2014


Die NAAoG e.V. unterstütze die Feierlichkeiten, die im Kaiserslautern Community Activity Center stattfanden, durch eine Ausstellung. Hier gibt es ein paar Foto-Impressionen.

 

 

   
     

 

   

Im KCAC in Kaiserslautern

 

Gastrednerin Lt. Col. Patricia K. Wright

 

Carmen Kwasny, Chairwoman, NAAoG e.V.

 


   

National Native American and Alaska Native Heritage Month 2012


 "Serving our People - Serving our Nations - Native Visions for Future Generations"

  Feierlichkeiten im KCAC in Kaiserslautern, 15. November 2012

Die NAAoG e.V. unterstützte die Veranstaltung im Kaiserslautern Community Activity Center, in dem sie die Menschen miteinander in Verbindung brachte und eine Ausstellung aufbaute. Die Kaiserslautern EO Working Group stellte ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm zusammen. Es war eine gute Mischung aus Informationen (eine Power Point Präsentation mit anschließendem Quiz), indianische Flötenmusik und einer Tanzpräsentation. Anschließend hatte jeder die Möglichkeit, verschiedene Kostproben der indianischen Küche zu genießen. Zum Nachtisch wurde eine wunderschöne Torte präsentiert, die viel zu gut aussah, um sie in Stücke zu schneiden.

 

Laura Powelson (Comanche), Beth Eiring (Lakota) und Zintkala Eiring (Lakota)

 

       

Die Ausstellung

 

Laura und Zintkala präsentierten den Jingle Dress Tanz

 

Die Torte

 


 

Bill Pagaran in der U.S. Army Garrison in Wiesbaden, 13. November 2012

Bill Pagaran, der Trommler der Band Broken Walls bot eine beeindruckende Präsentation an der Amerikanischen Middle School.

 

 

  

   

Die Ausstellung, die wir in der Schule aufgebaut hatten.

 

Die Schüler haben Bills Präsentation sehr genossen

Hier ist der Link zu einer Foto-Gallerie des USAG Wiesbaden Public Affairs Office. Die Fotos in dieser Gallerie wurden von Karl Weisel aufgenommen.

Album - Native American Heritage Month 2012 - USAG Wiesbaden PAO

 



National Native American and Heritage Month 2010


Building Bridges - Connecting People - November Tour 2010


Jedes Jahr im November feiern die US-Militäreinrichtungen hier in Deutschland den National Native American Heritage Month (Nationaler Monat des indianischen Erbes). Und jedes Jahr erhält die NAAoG e.V. E-Mails und Telefonanrufe, weil es nicht immer einfach ist, indianische Gastredner, Künstler, Sänger und Tänzer zu finden, die sich bereits in Deutschland befinden und Zeit haben, zu den verschiedenen Militäreinrichtungen zu fahren, um ihre Kultur zu repräsentieren. Und nach all den Jahren muss ich es endlich mal aussprechen: Es scheint genauso zu sein, wie mit einer größeren Anzahl Deutscher, denen auf einmal bewusst wird (so um den 22. Dezember), dass eine Feierlichkeit näher rückt, die „Weihnachten“ heißt. Obwohl sie jedes Jahr um die gleiche Zeit stattfindet, kommt sie für einige doch völlig unerwartet.

Soweit es den „Native American Heritage Month” betrifft, erreichen uns die meisten E-Mails und Telefonanrufe mit der Bitte um Unterstützung und der Vermittlung von Kontakten im Oktober. Doch dies macht es sehr schwierig, etwas zu organisieren. Wenn uns die Anfragen mit der Bitte um Unterstützung weit im Voraus erreichen, können wir Kontakte herstellen und nachsehen, wer bereits in Deutschland ist oder plant, während dieser Zeit nach Deutschland zu kommen. Wir können sogar eine ganze Tour mit Native Americans aus den USA und Kanada organisieren, vorausgesetzt wir können früh genug damit beginnen. Im Jahr 2010 hatten wir Glück, weil zwei Tänzer von der Shuswap Nation aus Kanada bereits in Europa waren, aber es war mehr oder weniger ein Zufall, der alle zusammenbrachte.

Kurz nachdem ich mehrere Anfragen von US-Militäreinrichtungen, die auf der Suche nach indianischen Tänzern, Sängern, Künstlern und Gastrednern waren, erhalten hatte, bekam ich eine E-Mail, in der ich über eine Veranstaltung in Österreich informiert wurde und dass zu dieser zwei Powwow-Tänzer der Shuswap Nation aus Kanada nach Europa kommen würden. Ich forderte sofort weitere Informationen und eine Kontaktadresse an. Kurze Zeit später sprach ich mit Herrn Krapfenbauer aus Österreich und erklärte ihm, dass wir auf der Suche nach indianischen Tänzern für den National Native American Heritage Month waren. Glücklicherweise hatten sie noch einige offene Termine. Nachdem wir dies herausgefunden hatten, musste alles innerhalb kürzester Zeit geschehen und ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass alles ausgezeichnet funktioniert hat aufgrund der Tatsache, dass wir alle als Team zusammengearbeitet haben – die Menschen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie alle arbeiteten Hand in Hand.

Die Gruppe besuchte vier verschiedene Militäreinrichtungen in fünf Tagen und fuhr 3200 km. Leider mussten sie so viel reisen, dass sie nur das Innere der Militäreinrichtungen gesehen haben. Deshalb sind wir sehr glücklich darüber, dass sie in Belgien genug Zeit hatten. Die Militäreinrichtung dort vor Ort organisierte für die Gäste aus Kanada eine Sightseeing-Tour in Brüssel.

 

Sight-Seeing in Brüssel     in Brüssel     Zeit in Brüssel

Sightseeing in Brüssel

 

Rodney Meldrum und Sweetwater L. Peters in
Brüssel

 

Endlich gab es genug Zeit sich umzuschauen.

Ich traf die Gruppe am folgenden Tag in Mannheim und konnte mir endlich das Programm ansehen. Es war hervorragend. Herr Krapfenbauer war der Moderator und Rodney Meldrum und Sweetwater L. Peters wechselten sich beim Tanzen ab. Zwischendurch zogen sie eine andere Tanztracht an. So war es ihnen möglich, verschiedene Tanzkategorien zu präsentieren: Den traditionellen Tanz der Männer, den Fancy Shawl Tanz der Frauen, den Grastanz und den Jingle Dress Tanz. Ich habe die Präsentation sehr genossen und ebenso das gute Essen – verschiedene Kostproben indianischer Kochkunst. Einiges war für mich neu, wie z.B. die Stachelschwein-Fleischklöße. (Keine Sorge, es handelte sich dabei nicht um „Road Kill“. Die Knödel bestehen aus Wildreis und Rindfleisch.) Aber das Beste war ein Eintopf mit Hominy. Ich liebe Hominy, hatte es jedoch lange Zeit nicht gegessen.
 

   

   

Rodney Meldrum und Sweetwater L. Peters in Mannheim

 

Traditioneller Tanz der Männer

 

Fancy Shawl Tanz der Frauen

Einen Tag später musste ich sehr früh aufstehen, da ich versprochen hatte, eine Ausstellung mit indianischen Kunstwerken auf dem Militärgelände in Baumholder aufzubauen. Ich nahm einige Gemälde und Skulpturen mit und außerdem einige Tanzschals und weitere Ausstellungsstücke, die uns eine Privatsammlerin freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte.

Auch an diesem Tag war die Tanzpräsentation wundervoll und diesmal reichte die Zeit auch noch für einen Gemeinschaftstanz mit den Kindern. Sie waren mit vollem Einsatz dabei. Es tat gut, all diese jungen Menschen tanzen zu sehen. Anschließend wurde von den Veranstaltern Kuchen serviert, den ich sehr genossen habe, weil es diese Art von Kuchenguss nicht bei uns zu kaufen gibt. Sollte jemand wissen, wo ich ihn bekommen kann, so bin ich für jeden Hinweis dankbar.
 

   

   

Rodney Meldrum und Sweetwater L. Peters in Baumholder. Im Vordergrund sind Teile der Ausstellung zu sehen.

 

Der Kuchen

 

In Baumholder hatten die Veranstalter eine Infotafel aufgestellt.

Nachdem wir alles gepackt hatten, gingen wir gemeinsam zum Mittagessen. Es handelte sich um ein Buffet inklusive eines gebratenen Truthahns. Dieses habe ich genauso genossen wie den Kuchen. Endlich hatten wir Zeit, uns zu unterhalten. Aber gleich nach dem Mittagessen mussten Rodney Meldrum, Sweetwater L. Peters und Herr Krapfenbauer schon wieder los, denn sie hatten noch fünf Stunden Fahrt vor sich, um eine weitere Präsentation in Grafenwöhr durchzuführen. Sie fuhren nach dieser Vorführung nach Österreich zurück.

Ich konnte nur an den Veranstaltungen in Mannheim und Baumholder teilnehmen und ich war sehr beeindruckt davon, wie ausgezeichnet beide Veranstaltungen organisiert waren. Als ich später mit Herrn Krapfenbauer sprach, erfuhr ich, dass die Gruppe die ganze Tour sehr genossen hat und ganz besonders die Sightseeing-Tour in Brüssel.

Es hat gut getan, wieder eine Tour im Rahmen des National Native American Heritage Month organisieren zu können. Besonders, weil unsere Organisation ursprünglich aus einer Gruppe hervorgegangen ist, die sich auf Militärgelände getroffen hatte, um Powwows durchzuführen.

Zwei Videos sind auf unserem YouTube Kanal "NAAoGeV" zu finden.

 Carmen Kwasny


 

Tour November 2007

Um die hier stationierten Native Americans während des von den USA offiziell anerkannten National American Indian Heritage Month zu unterstützen, luden wir vier indianische Sänger und Tänzer aus den USA und Kanada ein und organisierten eine Tour. Sämtliche Veranstaltungen fanden in militärischen Einrichtungen statt. Wir fuhren nach Ramstein, Landstuhl, Stuttgart, Bitburg, Heidelberg, Bamberg und Kaiserslautern.

 

 

The Native American Association of Germany e.V. - Building Bridges - Connecting People